Dienstag, 30. Mai 2017

Alien im Badezimmer

Unversehens im Bad einem Alien begegnet ...


Freitag, 19. Mai 2017

Exotische Begegnung (2)

Ah, eine interessante goldene Maya-Maske ...



... im Schaufenster einer Parfümerie ....?? äh, hm ... ach nööö ...

Exotische Begegnung 1


Mittwoch, 19. April 2017

Material: Leder

Rucksack trage ich nur noch im Urlaub, im Alltag finde ich ihn nicht mehr praktisch. Wenn ich was daraus brauche, muss ich ihn abziehen und wühlen. Handtaschen benutze ich selten, aber richtige TASCHEN täglich. Ich schreib es extra gross, weil sie gross sein müssen. Da ich stets zu Fuss und mit Öv unterwegs bin, muss alles Platz haben, was ich brauche, auch mal eine Jacke für zwischendurch oder Papiertüten für den Einkauf.

Ich mag solche Taschen, die sich mit einer grossen Trageschlaufe quer über den Oberkörper tragen lassen. Nicht nur son Henkel über der Schulter, das ist zwar ladylike aber für mich unpraktisch. Stets muss man eine Hand an der Tasche haben, da das Ganze sonst runterrutscht oder man stemmt mit der Schulter oder dem Ellbogen dagegen.

Nach dem sich nun bereits die zweite Kunstledertasche innerhalb weniger Jahre in blöde schwarze Brösel aufgelöst hat, reicht es mir. Ich habe mir jetzt in einem Fachgeschäft eine Ledertasche bestellt die nun für mich angefertigt wird (bestimmen konnte ich Farbe und Lederart sowie das Innenleben).

Leder ist für mich immer noch eines der besten Materialien für langlebige Gebrauchsartikel. Es ist Wasserabweisend und auch bei dauerndem Gebrauch sehr resistent. Ich kann die Tasche selber mit Lederpflege behandeln und ich kann sie auch im Fachgeschäft zur Reparatur bringen, wenn es nötig ist.

Apropos Brösel: Auch mehrere Gürtel sind mir kaputtgegangen, auch solche auf denen "Echt Leder" stand. Wie ich feststellen musste, bestanden nur Teile daraus aus Leder, der Rest war synthetisch. Bei Dauergebrauch ist so ein Gürtel schnell verschlissen. Jetzt, wo ich das weiss, habe ich besser aufgepasst. Ich habe einen Gürtel gefunden, der nur aus Leder, Metallschnalle und starkem Faden besteht. Eher schmucklos, dafür dauerhaft!

Zeug mit so ner grossen edlen Metallschnalle (natürlich mit dem ital. Markennamen! ;) brauche ich nicht -- das überlasse ich den Instragrammern *grins*. Sieht zwar alles spitze aus -- damit steigt auch der eigene Status -- aber ich will nicht den Namen -- sondern die Qualität zahlen! In Zukunft werde ich mich noch besser informieren, bevor ich etwas kaufe und auch auf Produktionsbedingungen und Co achten. Ich weiss jetzt, dass gewisse nachhaltige Läden auch Niederlassungen in der Schweiz haben. Ich will keine Ware (online) bestellen, die ich nicht vorher gesehen und angefasst habe.

Die von mir bestellte Tasche wird irgendwo in Europa hergestellt, vermutlich in Italien, mehr weiss ich aber nicht. Wenn ich sie abhole, werde ich nachfragen. Der Handwerker will mir auch noch zeigen, wie ich das Leder pflegen kann.


Mittwoch, 1. März 2017

Lieblingsfarbe Lachs/Koralle

Meine Lieblingsfarben haben sich über die Jahre sehr gewandelt. Über Blau zu Rot zu Violett zu Magenta zu ... Die Farbe, bei der mir momentan das Herz am meisten aufgeht, ist Koralle. Ich trage meistens in Halstuch in dieser Farbe. Als ich letztens eine ganze Wand voller Artikel in einem Laden (Zara Home) in dieser Farbe sah, hat mich fast der Schlag getroffen, vor Freude natürlich ^_^ ...

Und dann nochso vieles zum Thema "Unterwasser", Tierchen, Stöffchen ... und ... dazu die wohltuend ergänzende Farbe Mint/Helltürkis ...

Ladenansicht ZARA*Home

Etwas zu kaufen hab ich mir dann verklemmt, weil ich gerade nichts brauchte. Doch meine grosse Freude über diesen korallenfarbenen Farbenrausch war so offensichtlich, dass die mich begleitende liebe Freundin heimlich zwei Dinge für mich dort gekauft hat.

Hach ... Mal ein Farbentrend der ganz auf meiner Linie liegt!

Mittwoch, 22. Februar 2017

Arbeiten mit Metallton (Precious Metal Clay)

Am letzten Samstag war ich zum zweiten Mal an einem Kurs, an dem die Schmuckherstellung mit Metallton gelehrt wurde. Es handelt sich dabei um eine tonartige Masse, die sich problemlos kneten, stempeln, modellieren und in Form spritzen lässt.

Einige Formen hatte ich vorher aus Silikon selber hergestellt/abgeformt, andere konnte ich im Kurs nutzen.

Resultate aus dem Kurs vom Samstag

Nach dem Trocknen (im Kurs mit dem Fön beschleunigt) erhält man eine weissliche Substanz, die noch recht zerbrechlich ist. Diese kann noch beschliffen werden.

Beim Brennen in einem Brennofen entsteht dann in einem Sinterungsprozess eine Form aus hochwertigem Metall, die Bindemittel verdampfen grösstenteils oder setzt sich als weisse Schicht aussen am Metall ab. Danach wird gefeilt und poliert ..

Mein erster Ring. Bin nicht zu 100pro zufrieden, aber es ist eben meiner ... er darf so sein! 

In diesem Fall handelte es sich jm reines Silber, Feinsilber (99.9% Silber). Auch andere Metalle sind möglich. Jedoch aufwendiger in der Handhabung (zb längerer Brennzeit bei höheren Temperaturen), daher bleibe ich erstmal beim Silber. Mit Patinalösungen können Effekte/Oxidationen erreicht werden.

Der Knopf im Ohr wurde im Auftrag einer Freundin gebastelt ...

Ein wunderschönes Hobby für mich ... selbstgemachten Schmuck zu haben, ist was Tolles.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Erfahrungen mit dem Kleidertausch

Anfangs November war ich zum ersten Mal an einem Kleidertausch-Anlass für Frauen. Ich wusste schon länger, dass es sowas in meinem Ort gibt, aber diesmal hatte ich auch die dazu nötige Musse und den Mut -- und so ich ging hin. Ich konnte einen ganzen Stapel Jeans in Grösse 23 und 46 hinbringen, aus denen ich inzwischen rausgeschrumpft bin. Zudem hatte ich noch Pullover und anderes. Dinge, die mir entweder nicht mehr passten oder die sich sonst nicht bewährt haben.

Für einen Unkostenbeitrag von 5 CHF pro Person war ich mit dabei. Für meinen Stapel Kleider bekam ich etwa 13 Bons! Ein Kleidungsstück ergibt einen Bon. Egal was es ist und wie teuer oder billig es war. Mit diesen Bons konnte ich mir dann einiges andere kaufen, so wie zB eine sommerliche Bluse und ein eierschalenfarbenes Halstuch. Es hatte allerdings wenige Artikel in "grossen" Grössen (ab 40/42). Was ich schade fand. Da es auch Accessoires wie Taschen und Mützen hat, finde ich sicher auch beim nächsten Mal trotzdem wieder was.

Die Ambiance war angenehm locker und freundlich. Es waren zwei Räume vorhanden, im einen lagen die Kleider und Accessoires aus, im anderen konnte frau sich umziehen. Es waren etwa 8 bis 10 Frauen dort, nicht mehr. Auf einem Tisch war ein kleines Kuchenbuffet und mit Tee konnte man sich auch bedienen. Ich werde auf jeden Fall in meinem Umfeld noch etwas Werbung für diesen Event machen. Der Anlass hat mir nämlich sehr gefallen.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Du bist sowas von "last season" -- oder deiner Zeit voraus? (Moden und Trends)

Einen ersten Beitrag zum Thema Mode hatte ich hier mal in meinem Hauptblog geschrieben: Mode 1

Du bist sowas von "last season" 
Was mir bei Trends auffällt ist, dass ständig Looks in Mode kommen, für die man zu meiner Schulzeit auf dem Pausenplatz Haue oder zumindest Häme bezogen hätte ^_^ 

Merke: Diejenigen, die einen Trend setzen (Trendsetter), sind nicht diejenigen, die einem Trend folgen ...
Der Grannystyle, die Buchhalterbrille, die Cordsamthose .. irgendwer (wer denn?) deutet das plötzlich um. Von zu "geht gar nicht" zu "musst du kaufen".

Ganz abwegig war damals auch, wenn die Jeans keine von Levi*s war .. Achja: reicher Vorort, muss ich dazu sagen. Na jedenfalls trug ich viele bequeme Secondhand-Kleider und mir gefiel das auch. Ich war in etwa so beliebt wie damals die Kelly-Family bei den Nichtfans *grins* So barock war ich zwar nicht gekleidet, aber es hat gereicht um die Stylemafia zu stören. Heute denke ich eher: Arme Kids. So jung und schon so verbildet! Keine Ahnung was die alle heute tragen. Sicher immer noch Markenklamotten ..

Oder du bist deiner Zeit voraus?
Achja und die letzten Jahre kam ja dann bei Männern der Bart schwer in Mode. Da kommt mir auch eine Story dazu in den Sinn: Mein erster fester Freund war ein Bartträger (Ende 90er Jahre). Dies war scheinbar an der Party (m)einer Bekannten, wo wir zusammen hingingen, ein "No-Go". Ein Mann der Bart trägt, iiiiikkk!! Die Gastgeberin war geschockt. Was ich aber erst im Nachhinein durch eine andere Freundin erfuhr. Und ich war irritiert .. mich hat der Bart nämlich nicht gestört. Schon gar nicht an ihm, im Gegenteil, der gehörte einfach zu ihm.

Achja. Das mit dem Bart ist ja bereits wieder vorbei. Der Hipsterbart ist aus der Mode. Tschüss Bart! So schnell kanns gehen ...